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Mittwoch, 18. Oktober 2017
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Hier finden Sie Antworten auf die meistgestellten Fragen.
Die Antworten haben wir allgemeingültig gehalten. Sie stehen für den gesamten Chartermarkt.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
zu 1.) Es ist zumindest branchenüblich. Die meisten Firmen verlangen um 50% bei Vertragsunterzeichnung, der Rest ist oft vier bis sechs Wochen vor Törnbeginn fällig. Oft liegt die Frage der Anzahlung auch nicht in der Hand der Agentur, sondern ist Sache des Vercharterers, vor allem im Ausland. Bessere Anzahlungsbedingungen lassen sich aushandeln, wenn Sie Wiederholungsbucher sind.
 
 
zu 2.) Bei Charterbasen im Ausland ist es ratsam, sich einen Sicherungsschein geben zu lassen. Feste Regeln im Chartermarkt sind leider nicht vorgeschrieben. Hat die Agentur, bei der Sie gebucht haben, das Geld schon an die Charterbasis weitergeleitet und diese wird insolvent, greift der Sicherungsschein nicht immer. Wer auf Nummer sicher gehen will, schaut sich z.B. bei Mitgliedsfirmen der Vereinigung Deutscher Yacht- Charterunternehmen - kurz VDC - um.
 
 
zu 3.) Die Versicherung des Vercharterers deckt in der Regel nur Schäden ab, die Sie mit der gemieteten Yacht an anderen Booten oder Personen anrichten. Nicht gedeckt sind dagegen meist Schadensansprüche, wenn Sie grob fahrlässig handeln oder Ansprüche, wenn Mitsegler durch Ihre Fahrlässigkeit zu Schaden kommen. Gegen derartige Risiken kann man sich durch eine Skipper Haftpflicht schützen. Sie ist mittlerweile die am häufigsten abgeschlossene Zusatzversicherung, die durchaus Sinn macht. Daneben gibt es Kautions-, Reiserücktritts-, Folgeschäden- oder Unfallversicherungen. Zwingend notwendig ist keine.
 
 
zu 4.) Grundsätzlich gilt: Je teurer ein Anbieter, desto kompletter ist in der Regel sein Angebot. Die Unterschiede können erheblich sein, wenn für eigentlich selbstverständliche Dinge, wie Außenborder fürs Dingi, Autopilot oder Sturmsegel extra kassiert wird. Dabei können sich schnell 300 bis 400€ summieren. Für die Bordkasse sollten ca.100 bis 200€ - je nach Fahrtgebiet und Strecke - eingeplant werden.
 
 
zu 5.) Wartezeiten sind meistens im Kleingedruckten vieler Verträge geregelt. Häufig werden 24 bis 48 Stunden genannt. Gerichte haben eine Wartezeit von einem Tag pro Charterwoche als zumutbar eingestuft. Im Umkehrschluss gilt: Eine verspätete Rückgabe kann auch Sie recht teuer zu stehen kommen! Vertragsstrafen von 25 bis 50€ pro angefangene Stunde sind möglich, oder doppelte Sätze der Tageschartergebühr des Schiffs pro angefangenem Tag. Ungünstige Wetterlagen werden übrigens meist nicht als Ausrede akzeptiert – auch nicht vor einem Gericht!
 
 
zu 6.) Eindeutig ja. In unseren Breiten sind bei Kontrollen auf See oder im Hafen folgende Unterlagen die wichtigsten: Crewliste und Chartervertrag, Versicherungsnachweis, Registrierung der Yacht, Funk Betriebserlaubnis und Bootszeugnis. Im Ausland kommen noch die Nachweise zum Befahren der Gewässer dazu (Permit, Transitlog oder Ähnliches).
 
 
zu 7.) Die meisten Vercharterer geben eine Handynummer an, die rund um die Uhr zu erreichen ist. Diese sollte genutzt werden, denn oft ist im Chartervertrag geregelt, dass bei allen, oder bei Reparaturen ab einer gewissen Summe, Rücksprache mit dem Vercharterer zu halten ist. Meist liegt die Grenze zwischen 50 und 200 €. Auf eigene Faust sollten Sie wirklich nur kleinere Reparaturen in Angriff nehmen und sich Auslagen später vom Vercharterer ersetzen lassen.
 
 
zu 8.) Der Vercharterer ist berechtigt, zur Sicherung seiner Ansprüche die Kaution einzubehalten, allerdings muss die Summe in einer vernünftigen Relation zum Schaden stehen. Bei Schäden durch Auflaufen, Rammings, sowie Defekten an der Elektronik oder am Motor, wird oft die Gesamtsumme einbehalten, weil Folgeschäden möglich sind. Das ist rechtens. Kleinere Schäden sollten sofort abgerechnet werden. Wird kein Mangel gefunden, muss die Kautionssumme sofort zurückgezahlt werden.
 
 
zu 9.) Manche Segler trauen nur ihrem eigenen Lebensretter, andere verlassen sich darauf, dass laut Ausrüstungsvorschriften in allen Ländern Rettungswesten an Bord sein müssen. Fast immer ist das der Fall, aber oft sind es Feststoffwesten, die schlecht sitzen und enorm warm sind, sodass sie häufig nicht angelegt werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, nimmt also die eigene Rettungsweste mit oder fragt beim Vercharterer nach. Das gilt besonders für Kinder und Jugendliche, für die fast nie passende Rettungswesten an Bord sind.
 
 
zu 10.) Minimum ist in den meisten Revieren der gesetzlich vorgeschriebene Schein, also der Sportboot- Führerschein See. Es gibt aber auch Anbieter, die auch den BR- oder SKS-Schein voraussetzen. Einige Flottillen-Anbieter lassen auch Segler ohne Schein eine Yacht führen, wenn sie ausreichend Segelerfahrung haben. Doch Vorsicht! Im Schadensfall könnten Sie das Nachsehen haben. Seit 2009 ist es erforderlich, dass der Skipper ein Sprechfunkzeugnis besitzt. Mit Kontrollen ist zu rechnen.
 
 
zu 11.) Unerlässlich sind eine gute Sonnenbrille (Polaroid-Effekt für den Ausguck nützlich, filtert die Reflexionen heraus), Steckdosen-Adapter im Ausland (Handy-Ladegerät!), ein Logbuch, Segelmesser und Reiseführer. Optional: Hand-GPS ( erspart das Eingewöhnen)und Navigationsbesteck. Ein kleiner Peilkompass ist ebenfalls nützlich, Weltempfänger für Wetterberichte ( z.B. Deutsche Welle), kleine Taschenlampe für Nachtfahrten.
 
 
zu 12.) In manchen Revieren ist das ein echtes Problem, denn die landessprachlichen Vorhersagen sind mitunter schwer zu verstehen. In unseren Breiten sieht es dagegen besser aus. Die meisten Hafenmeister hängen gute Vorhersagen aus und auch über VHF werden mehrmals täglich Wetterberichte verlesen. Weiterhin stehen SMS- Dienste zur Verfügung, und einige Yachten haben ein Navtex-Gerät an Bord, das Berichte speichert oder ausdruckt.
 
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